Das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke mit Blick vom Gerhard-Kienle-Weg.
Neugeborenes umgreift den Finger seiner Mutter
Unser Anmeldebereich der Abteilung für Neurochirurgie
Das Gemeinschaftskrankenhaus bei Nacht.

25 Jahre Frührehabilitation: Jubiläum im GKH

Die Abteilung Frührehabilitation des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke feierte im Dezember ihr 25-jähriges Bestehen. Ursprünglich als Modellprojekt vom Land NRW gefördert, um rehabilitative Ansätze im interventionell orientierten Akutkrankenhaus zu verankern, ist der Fachbereich heute interdisziplinär aufgestellt und ein wichtiger Baustein im medizinischen Versorgungsangebot des Ennepe-Ruhr-Kreises.

HERDECKE – Der Grundstein für die Abteilung Frührehabilitation am GKH wurde im September 1999 gelegt. Durch die Mitbehandlungsmöglichkeiten des Akutkrankenhauses werden hier seither Patient*innen frühestmöglich im Sinne einer Rehabilitation behandelt. Das gilt insbesondere für akute Erkrankungen wie Schlaganfälle, Hirnblutungen oder einer schweren Sepsis sowie nach einem Aufenthalt auf der Intensivstation oder einem schweren operativen Eingriff.

„Wir behandeln Patienten, die aufgrund der Krankheit in ihrer Selbstständigkeit stark eingeschränkt sind und ihren Alltag nicht selbst meistern können“, sagt Prof. Dr. med. Friedrich Edelhäuser, Chefarzt der Frührehabilitation am GKH. „Sie werden von unserem rehabilitationsorientierten Pflegeteam, verschiedenen Therapeuten, einem interdisziplinären Ärzteteam sowie dem Sozialdienst betreut.“

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens hatte die Abteilung zu Kaffee, Kuchen und Musik auf die Station 2c eingeladen. Dort und auf dem Flur vor dem Aufenthaltsraum „Teekesselchen“ ließen Gäste und Mitarbeitende ein Vierteljahrhundert Abteilungsgeschichte Revue passieren. Die Eröffnung der Feier übernahmen Patient*innen und Mitarbeitende mit einem eigens zum Jubiläum einstudierten Song. Gemeinsam wurde anschließend erzählt, gelacht und an besondere Momente erinnert, die die Zeit von September 1999 bis heute prägten. Einige Kolleg*innen teilten ihre ersten Eindrücke, erzählten Anekdoten und erinnerten in kurzweiligen Ansprachen daran, wie viel gemeinsam erreicht wurde.

Zurück