Das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke mit Blick vom Gerhard-Kienle-Weg.
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Das Gemeinschaftskrankenhaus bei Nacht.

Ethikkomitee lädt zum Themenabend „Vorsorgevollmacht“ ins GKH ein

Welche Bedeutung hat eine Vorsorgevollmacht im Krankenhaus? Und was kann passieren, wenn sie fehlt? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Themenabends „Vorsorgevollmacht im klinischen Alltag“, der am Donnerstag, 01. Oktober im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke stattfindet. Das klinische Ethikkomitee des Krankenhauses hat dazu fünf Referent*innen eingeladen, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.

HERDECKE – In mehreren kurzen Impulsvorträgen geht es um die Bedeutung der Vorsorgevollmacht im klinischen Alltag, unter anderem aus rechtlicher, psychiatrischer, chirurgischer, palliativer und theologischer Sicht. Das Ethikkomitee hat dazu fünf verschiedene Referent*innen eingeladen, die sich auch mit den Schwierigkeiten befassen, die bei einer fehlenden Vorsorgevollmacht entstehen können.

Namentlich sind dies: Dr. med. Christiane Bonhage (Oberärztin Psychiatrie und Psychotherapie am GKH), Dr. med. Sonny Jung (Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie am GKH), Karla Caspers (Palliative Versorgung am GKH), Thomas Rechenberg (Seelsorger am GKH) sowie Michelle Bartosch-Brunner und Matthias Finger (Betreuungsstelle Schwelm).

Im Anschluss an die Vorträge haben die Gäste die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Anwesenden in den persönlichen Austausch zu gehen.

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im „Café & Lädchen“ (ehem. Speisesaal), Gerhard-Kienle-Weg 4, 583131 Herdecke (Zugang über die Pforte im Haupthaus). Das Ende ist für 18:30 Uhr geplant. Der Eintritt ist frei.

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