Das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke mit Blick vom Gerhard-Kienle-Weg.
Neugeborenes umgreift den Finger seiner Mutter
Unser Anmeldebereich der Abteilung für Neurochirurgie
Das Gemeinschaftskrankenhaus bei Nacht.

GKH gehört zu Deutschlands Top-Kliniken

Das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke (GKH) zählt erneut zu den Top-Kliniken des Landes. Bereits zum achten Mal in Folge nahm die Frankfurter Allgemeine Zeitung das GKH in die Riege „Deutschlands beste Krankenhäuser“ auf. In der Kategorie „500 bis 800 Betten“ wurden die Fachabteilungen Innere Medizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie sowie die Wirbelsäulenchirurgie, das Zentrum für Rückenmarksverletzte und das Wirbelsäulenzentrum besonders hervorgehoben.

HERDECKE – „Diese Auszeichnung ist eine wertvolle Bestätigung für die hohe Qualität der medizinischen Versorgung in unserem Haus“, hebt Geschäftsführer Christian Klodwig hervor. „Sie zeigt, dass unsere Mitarbeitenden jeden Tag mit großer fachlicher Kompetenz, Verantwortung und Menschlichkeit für unsere Patienten da sind. Dafür gilt ihnen unser besonderer Dank.“

Vor dem Hintergrund der Krankenhausreform und der angespannten Lage im deutschen Gesundheitswesen erhält die Auszeichnung eine besondere Bedeutung. Christian Klodwig: „In einem Umfeld, das von strukturellen Veränderungen, steigenden Anforderungen und hohem wirtschaftlichem Druck geprägt ist, ist die erneute Auszeichnung für unser Haus ein wichtiges Signal.“ Das GKH sei medizinisch breit aufgestellt, verfüge über ausgewiesene fachliche Schwerpunkte und leiste einen unverzichtbaren Beitrag zur hochwertigen medizinischen Versorgung im Ennepe-Ruhr-Kreis und den angrenzenden Stadtgebieten.

Die Auszeichnung „Deutschlands beste Krankenhäuser“ wird jährlich vom F.A.Z.-Institut in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung vergeben. In die Bewertung fließen sowohl sachliche Kriterien wie die medizinische und pflegerische Versorgung als auch persönliche Erfahrungswerte ein. Grundlage sind unter anderem die gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsberichte der Krankenhäuser, Daten aus dem Bundes-Klinik-Atlas, Patientenerfahrungen sowie ein Social-Media-Monitoring. Insgesamt wurden rund 1.800 Kliniken berücksichtigt.

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